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Die Ressourceneffizienz zu steigern, bedeutet in erster Linie den Material- und Energieverbrauch zu senken, Umweltbelastungen zu verringern und somit Kosten zu sparen.
In der Praxis ist die Ressourceneffizienz erstaunlicherweise kein Selbstläufer. Diverse Hemmnisse sorgen dafür, dass die realisierbaren Potentiale (noch) nicht konsequent gehoben werden.

In der Praxis führen verschiedene Hemmnisse wie,

  • fehlendes Wissen und Informationen zum Einstieg,
  • kurze Amortisationszeiten
  • mangelnde technische oder finanzielle Kapazitäten
  • nicht verfügbares Know-how an Management-Methoden und technischen Lösungen dazu,

dass die möglichen Kosteneinsparungen nicht genutzt werden. Betriebliche Beratung und Umweltmanagementsysteme setzen hier an und ermöglichen eine systematische Aufdeckung der Einsparpotenziale. Erschwerend kommt hinzu, dass die Umsetzung von Ressourceneffizienzmaßnahmen oft Eingriffe in den Produktionsprozess erfordern – den Lebensnerv des Unternehmens. Das birgt Risiken und es ist verständlich, dass Veränderungen oft nur sehr behutsam erfolgen. Es ist daher besonders wichtig praxistaugliche und damit überzeugende Antworten auf die Frage zu geben, welche Möglichkeiten es in den Unternehmen gibt, bei gleicher oder höherer Produktivität Energie und Material einzusparen. RessVa soll entscheidend dazu beitragen, den hier aufgelisteten Hemmnissen entgegenzuwirken sowie einen Impuls zum Thema Ressourceneffizienz in KMU in der entsprechenden Region zu setzen.

 

 

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